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Wilde Renate bleibt vorerst erhalten
Der Club Wilde Renate in Berlin-Friedrichshain kann weiterarbeiten. Die Betreiber meldeten kurz vor Jahresende eine Einigung mit dem Eigentümer. Die Vereinbarung vom 16. Dezember sichert dem Club eine langfristige Perspektive. Dennoch folgt nach der Silvesterparty eine Pause, da organisatorische Strukturen neu aufgebaut werden müssen. Die Übergangsphase umfasst mehrere Schritte, darunter Anpassungen im Booking sowie eine Neuordnung des Teams.
Weihnachtsmärkte in Berlin und Brandenburg im Besuchertrend
Die ersten Wochen der Saison zeigen deutliche Unterschiede zwischen zentralen und äußeren Standorten. Einige Märkte verzeichnen stabile Zahlen, andere kämpfen mit geringerer Nachfrage. Zentrale Plätze wie Alexanderplatz und Potsdamer Platz melden ähnliche Besucherwerte wie 2023, während Randlagen zurückfallen. Viele Betreiber erwarten dennoch eine Belebung in den letzten Adventswochen. Ergänzend dazu gewinnt der innerstädtische Festcharakter an Bedeutung, was sich auch in Veranstaltungen wie dem Winterzauber in Berlin widerspiegelt.
Neue Bahnverbindung zwischen Berlin und BER
Nach fast sieben Jahren Bauzeit ist die neue Bahnverbindung zwischen dem Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) und dem Berliner Hauptbahnhof offiziell in Betrieb genommen worden. Die Strecke gilt als eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Hauptstadtregion und verbessert den Verkehr Richtung Südosten erheblich.
Silvester in Berlin - Strenge Regeln für privates Feuerwerk
Drei Wochen vor Jahresende erinnern mehrere Berliner Bezirke an die geltenden Vorschriften für das Abbrennen von Böllern und Raketen. Privates Feuerwerk ist in Berlin nur zwischen dem 31. Dezember ab 18 Uhr und dem 1. Januar um 7 Uhr erlaubt. Diese Regelung besteht seit Jahren und wird auch in diesem Jahr beibehalten.
Noroviruswelle erreicht Berlin
Ein deutlicher Anstieg der gemeldeten Magen-Darm-Erkrankungen zeigt, dass sich in Berlin eine neue Noroviruswelle formt. Die aktuellen Daten des Landesamts für Gesundheit und Soziales bestätigen den Trend. Die übermittelten Fallzahlen liegen klar über dem langjährigen Mittelwert und markieren den Beginn der saisonalen Winterwelle. Erste Hotspots sind bereits sichtbar.
Winterzauber in Berlin
Berlin verabschiedet sich vom Jahr 2025 mit einer eindrucksvollen Auswahl an Veranstaltungen. Von Lichtkunst über Musik bis hin zu Kulinarik bietet die Hauptstadt in der Adventszeit zahlreiche Highlights für Besucher und Einheimische. Wer sich auf festliche Stimmung, außergewöhnliche Erlebnisse und winterliche Atmosphäre freut, findet hier die wichtigsten Tipps und eine Übersicht aller Orte.
Alte Führerscheine müssen bis 2026 umgetauscht werden
Der Umtausch alter Führerscheine geht in die nächste Phase. Besitzer von Führerscheinen, die zwischen 1999 und 2001 ausgestellt wurden, müssen ihre Dokumente bis zum 19. Januar 2026 ersetzen. Damit endet ein weiterer Schritt der EU-weiten Vereinheitlichung von Führerscheinen. Wer die Frist versäumt, riskiert ein Verwarnungsgeld.
Modernisiertes McFit eröffnet in Berlin
Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg hat McFit ein neues Kapitel begonnen. Nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten öffnete das Studio im Mühlenberg-Center an der Greifswalder Straße seine Türen. Das Konzept setzt auf offene Räume, ein helles Design und neue Trainingsbereiche. Mit dem Standort in Berlin startet die europaweit bekannte Fitnesskette ihre Modernisierungsoffensive.
Pelletpreise in Berlin steigen leicht
Der bevorstehende Wintereinbruch sorgt in Berlin für steigende Nachfrage nach Brennstoffen. Viele Haushalte prüfen derzeit ihre Vorräte. Einige Lieferanten melden bereits knapper werdende Kapazitäten. Die aktuellen Zahlen vom 21. November zeigen eine erneute leichte Preisbewegung, die Verbraucherinnen und Verbraucher aufmerksam verfolgen sollten. Eine geordnete Übersicht hilft beim schnellen Vergleich.
Höhere Strafen in Berlin
Der neue Bußgeldkatalog in Berlin sorgt für deutlich strengere Regeln beim Umgang mit Abfällen. Viele Verstöße werden jetzt teurer. Die maximalen Bußgelder erreichen bis zu 100000 Euro und betreffen zahlreiche Müllarten. Die Entscheidung des Senats wurde am 4. November getroffen und im Amtsblatt veröffentlicht. Einige Entwicklungen lassen sich einordnen, wenn man sie mit anderen Maßnahmen in der Hauptstadt vergleicht, etwa den laufenden Umweltprojekten wie mehr Grünflächen in Berlin.