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38-Jähriger gesteht neue Taten vor Berliner Landgericht
Ein 38-jähriger Mann steht erneut in Berlin vor Gericht. Bereits im Juli wurde er wegen der Vergewaltigung einer bewusstlosen 20-jährigen Abiturientin zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Nun hat er in einem zweiten Verfahren weitere Übergriffe auf zwei Frauen eingeräumt. Die Ermittler prüfen zusätzlich eine mögliche Sicherungsverwahrung.
20-Jähriger wegen mutmaßlicher Brandserie vor Gericht
Ein 20-Jähriger muss sich seit dieser Woche wegen einer Serie von Bränden vor dem Berliner Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm insgesamt 13 Taten vor, darunter drei schwere Brandstiftungen, mehrere einfache Brandstiftungen und Sachbeschädigungen. Betroffen waren vor allem Müllcontainer, Kinderwagen und Motorräder. In einem Fall griff das Feuer auf das Gebäude einer Kita über und beschädigte die Fassade.
Messerangriff auf Großmutter in Berlin
Eine 76-jährige Frau ist in ihrer Wohnung im Berliner Stadtteil Marzahn lebensgefährlich verletzt worden. Ihr 29-jähriger Enkel steht nun vor dem Landgericht, weil er sie mehrfach mit einem Küchenmesser attackiert haben soll. Die Staatsanwaltschaft fordert seine unbefristete Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus.
Urteil nach tödlichem Messerangriff in Berlin-Neukölln rechtskräftig
Nach fast drei Jahren hat der Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil des Berliner Landgerichts im Fall des tödlichen Messerangriffs während eines Volksfests in Neukölln bestätigt. Der Hauptangeklagte wurde zu einer Jugendstrafe von acht Jahren verurteilt. Das Urteil ist nun endgültig.